6.11.2011 c
Hallo ihr Lieben!
Wir waren heute zu einer Geburtstagsfeier bei meinem Ex-Schwager eingeladen, und zwar hier:
http://www.gh-pferdeeisenbahn.at/Das ist nur wenige Kilometer von der tschechichen Grenze entfernt, deshalb haben wir nach dem Essen noch einen Abstecher in den Duty Free Shop gemacht. Komischerweise war es heute in den höheren Regionen nebliger als im Tal, mir sind aber trotzdem einige schöne Herbstfotos gelungen (auf Facebook zu bewundern)
Meiner Schulter geht es wieder schlechter, ich liege jede Nacht mindestens eine Stunde wach und manchmal nehme ich dann auch eine Tablette, wenn der Leidensdruck zu groß wird. Ich möchte ja nicht zu viele Schmerztanletten einwerfen, weil meine Nieren sowieso schon "angedepscht" sind.
Ich habe einen Heidenrespekt, um nicht zu sagen Angst, vor Jagdhunden. Ich wurde als Kind mit ca.12 Jahren auf dem Bauernhof von Bekannten von einem Jagdhund in den Oberschenkel gebissen. Das arme Tier war neben dem Plumpsclo im Hof angekettet, aber die Kette war wohl zu lang. und als ich aufs Clo gehen wollte, ist der Hund auf mich zugeschossen und hat mich geschnappt. Es hat zwar nicht geblutet, aber den Zahnabdruck hat man noch wochenlang gesehen. Seither mache ich einen Bogen um Hunde im allgemeinen und Jagdhunde im besonderen. Da kann mir der Besitzer hundertmal erklären, dass "der eh nix tut", es sitzt einfach zu tief in mir drinnen.